Ältere oder herzkranke Menschen sollten auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten, es aber nicht übertreiben, denn das belastet das Herz. Wie tägliches Wiegen hilft, die Trinkmenge festzulegen.
Streicheln, wenn das Baby vor Schmerzen weint – so reagieren Eltern meist ganz unbewusst. Zu Recht: Denn Streicheln hat nachgewiesenermaßen eine schmerzlindernde Wirkung im Babygehirn.
Die Angst vor einer Darmspiegelung hält viele davon ab, zur Vorsorgeuntersuchung zu gehen. Dabei weiß man: Je früher man Darmkrebs und dessen Vorstufen erkennt, desto besser sind die Heilungschancen. Am 7. und 8. März informieren und beantworten Ärzte Fragen zum Thema Darmkrebs in einer bundesweiten Telefonaktion des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) und der Stiftung LebensBlicke.
Körperliche Bewegung fördert die Gedächtnisleistungen und beugt einer Demenzerkrankung vor. Eine aktuelle Studie untersucht, welcher Mechanismus dem positiven Effekt auf die kognitive Leistung möglicherweise zu Grunde liegt.
Die meisten Senioren sind bis ins hohe Alter sichere Autofahrer. Doch seltene Fahrten, nachlassendes Reaktionsvermögen oder Krankheiten und Medikamentenkonsum können ältere Verkehrsteilnehmer verunsichern. Was Fahrer und Angehörige tun können.
Das Vermitteln von Informationen rund um das Thema Gesundheit gestaltet sich nicht immer einfach. Ob ein Text als Broschüre oder Comic besser ankommt, hängt bei älteren Menschen auch davon ab, ob er gedruckt oder elektronisch dargestellt wird.
Seit einigen Jahren besteht die Möglichkeit, eine Verschlussschwäche der Mitralklappen durch ein künstliches Implantat zu behandeln. Mainzer Wissenschaftler belegten die Vorteile dieser Behandlung für die Betroffenen in einer Studie.
Lachen ist eine ernstzunehmende Angelegenheit! Es senkt den Blutzucker, normalisiert den Blutdruck und lässt überflüssige Pfunde purzeln – und alles ohne Nebenwirkungen.
Was wäre, wenn….? Diese Frage hat sich ein amerikanisches Forscherteam in Bezug auf einen geringeren Fleischanteil in der Ernährung gestellt. Berechnungen am Modell haben erstaunliche Effekte auf die Gesundheit gezeigt.
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Privatkliniken und Diagnostikzentren werben vermehrt mit MRTs für den gesamten Körper. Auf diese Weise sollen Erkrankungen früh entdeckt werden. Klingt verheißungsvoll, doch funktioniert das auch?
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E-Zigaretten mit Nikotin unterstützen einen Rauchstopp offenbar etwas besser als Nikotinpflaster oder -kaugummis. Doch die Mehrheit schafft den Ausstieg auch damit nicht. Und ob E-Zigaretten langfristig beim Aufhören helfen, ist noch offen.
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Tiefkühlbeeren sind lecker und schnell serviert. Doch wer sie direkt aus dem Gefrierfach in Smoothies, Desserts oder andere Speisen gibt, geht ein gesundheitliches Risiko ein: Krankheitserreger können die Kälte überstehen.
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Wer unter Angina-pectoris-Anfällen leidet, hat meist ein Notfallmedikament als Spray oder Kapsel dabei. Das darin enthaltene Nitrat hilft schnell gegen Brustenge und Herzschmerz. Voraussetzung ist allerdings, dass man es richtig anwendet.
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